Nebennierenschwäche / Burnout

 

NEBENNIERENSCHWÄCHE UND BURNOUT - WICHTIGE DEFINITIONEN!

Nebennierenschwäche ist gleichbedeutend mit den Begriffen Nebennierenerschöpfung, Nebenniereninsuffizienz oder Hypoadrenie. Gemeint ist in allen Fällen eine Unterfunktion der Nebennieren. In der Regel wird diese Unterfunktion vereinfacht mit einem Mangel an Cortisol gleichgesetzt. Ein Sonderfall ist hier das so genannte Burnout.

Burnout und Depression werden häufig für die selbe Krankheit gehalten. Bei Patienten mit Burnout-Syndrom beobachtet man jedoch in der Regel einen deutlichen Cortisolmangel, während bei Depressionen nach Forschungsergebnissen des Max-Planck-Instituts bei der überwiegenden Anzahl von Patienten ein beständig erhöhter Cortisolspiegel nachweisbar ist, somit  hier also keine Nebennierenschwäche vorliegt. 

Burnout kann also eher als Steigerung der Nebennierenschwäche verstanden werden: die Nebennieren produzieren in diesem Stadium so wenig Cortisol, dass der normale Alltag nicht mehr bewälitigt werden kann. So ist zum Beispiel die Ausübung der Berufes aufgrund der massiven körperlichen Erschöpfung nicht mehr möglich. Dazu gesellt sich dann eben häufig auch eine "Erschöpfungsdepression", also eine psychische Reaktion des Patienten auf die dauerhafte, körperliche Erschöpfung und den damit einhergehenden Einschränkungen der Lebensumstände. 

 

Welche Hormone können bei Nebennierenerschöpfung oder Burnout erniedrigt sein?

Unsere Nebennieren sind sehr kleine Drüsen (ca. 3 x 1,5 cm), die vielerlei  Hormone produzieren, nicht nur Stresshormone. Den zarten Drüsen kommt daher eine enorme Bedeutung für unseren gesamten Stoffwechsel zu. So produzieren die Nebennieren täglich für uns:

  • Pregnenolon (das Vorläuferhormon für alle anderen Nebennierenhormone, aber gilt auch selbst  als Anti-Aging-Hormon)
  • die Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin. Adrenalin und Noradrenalin sind gleichzeitig auch Hirnbotenstoffe, beeinflussen also auch unsere Hirnaktivität.
  • DHEA (bekannt als Anti-Aging-Hormon, hat Einfluss auf den Muskelaufbau, Fettstoffwechsel und das Immunsystem)
  • Sexualhormone (Östradiol und Testosteron, die aus dem Nebennierenhormon DHEA hergestellt werden) sowie Progesteron
  • Aldosteron (wichtig für die Regulation des Wasserhaushalts und des Blutdrucks)

Die so genannten Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin  werden von den Nebennieren nicht nur unter Stressbedingungen hergestellt, wie häufig angenommen. Diese Hormonen sind für unseren Körper zu jeder Tages- und Nachtzeit erforderlich, um lebenswichtige Körperfunktionen aufrecht zu erhalten! Das heißt auch, ein Mangel dieser Nebennierenhormone schränkt uns nicht nur bei der adäquaten Stressbewältigung ein, sondern verringert unsere gesamte körperliche Vitalität, wie dies bei einer Nebennierenschwäche durch den Patienten ja auch so wahrgenommen wird. 

Das wichtigste Hormon, das die Nebennieren bei Dauerstress in großen Mengen herstellen, ist das Cortisol.

Aufgaben des Cortisols in unserem Körper:

  • es normalisiert den Blutzuckerspiegel.
  • es reguliert den Wasserhaushalt und Elektrolythaushalt des Körpers.
  • es reguliert die weißen Blutkörperchen (Immunsystem).
  • es reguliert den Blutdruck.
  • es wirkt schmerzhemmend und entzündungshemmend.

Gerade der Faktor Blutdruckregulation ist sicher im Hinblick auf die vielen Patienten, die an Bluthochdruck (= essentieller Hypertonie) leiden, sehr interessant, können sie doch in der Regel auf eine langjährige Phase von Dauerstress zurück blicken, also auf eine chronische Überbeanspruchung der Nebennieren. 

 

Welche Ursachen können eine Nebennierenschwäche bzw. ein Burnout auslösen?

Selten beruht die Nebennierenschwäche (Nebenniereninsuffizienz) auf einer primären Erkrankung des Organs, dem sogenannten Morbus Addison, der überwiegend durch eine Autoimmunerkrankung ausgelöst wird.

Viel häufiger entsteht eine Nebennierenschwäche durch eine lang andauernde hohe Stressbelastung des Patienten.

Auslösende Faktoren für eine Nebennierenerschöpfung können verschiedene Stressfaktoren sein, wobei häufig mehrere Ursachen zusammenspielen:

 

Psychischer Stress:

  • ständig unter Zeitdruck stehen, häufig ausgelöst durch Doppelbelastungen miit Beruf und Familie oder zu hohen Arbeitsanfall am Arbeitsplatz
  • ständig unter Leistungsdruck stehen
  • nie zufrieden und stets perfektionistisch sein
  • das Gefühl haben, hilflos in der Falle zu sitzen
  • im Job stets fremdbestimmt sein
  • niemals genügend Ruhe und Entspannung haben, um das Leben in angemessener Weise zu genießen
  • akute oder länger zurückliegende Traumata oder Krankheiten erlebt haben

Körperlicher Stress:

  • schwere körperliche Arbeit
  • Leistungssport
  • Schlafstörungen
  • chronische Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen, Allergien)
  • Infektanfälligkeit oder schwere Grippe
  • ein gestörtes, chronisch aktiviertes Immunsystem (zum Beispiel durch im Körper dauerhaft persistierende Erreger, wie Ebstein-Barr-Virus, Herpes simplex, Herpes zoster= Gürtelrose, Cytomegalie)
  • Dauereinnahme von Medikamenten. Chemotherapien. Schwere Operationen.
  • chronische Schmerzen

Sensorischer Stress:

  • Reizüberflutung durch übermäßiges Fernsehen, Computernutzung
  • ständige Erreichbarkeit und Kommunikation über Handy oder E-Mails
  • häufige Lärmbelästigung

Metabolischer (= stoffwechselbedingter) Stress:

  • ungesunde, nährstoffarme und zu energiereiche Nahrung, das heißt, eine Ernährung, die vorwiegend aus einfachen Kohlenhydraten, wie Zucker, Alkohol, Weißmehlprodukte, weiße Nudeln, weißer Reis, aber auch Frittiertem besteht
  • darmassoziierte Nahrungsmittelunverträglichkeiten!
  • Coffeinkonsum 

Welche Symptome können ein Hinweis auf eine Nebennierenschwäche oder die Gefahr der Entstehung eines Burnouts sein? 

Am Anfang der Entwicklung einer Nebennierenschwäche steht in der Regel eine Überstimulation der Nebennieren durch Dauerstress, also Stress für die Nebennieren durch eine oder mehrere der oben genannten Faktoren. 

Die Entstehung  der Nebennierenschwäche verläuft in 4 Phasen:

  • Stressphase 1: In der akuten Stressphase tritt zunächst nervöse Unruhe auf. Ihre Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin sind ständig erhöht.
  • Stressphase 2: Hält der Stress weiter an, sinkt Ihr Spiegel an Serotonin, dem beruhigenden „Glückshormon“, weil Ihr Körper das Serotonin im Dauerstress für andere Stoffwechselprozesse benötigt. Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin bleiben hoch, dadurch wird auch Ihr Immunsystem belastet. Durch die hohe Produktion der Stresshormone entstehen Mängel an den Mikronährstoffen, die der Körper für deren Herstellung benötigt. Ihr Körper beginnt zu dekompensieren! Es kommt als Folge zu Schlafstörungen, denn Serotonin wird auch für die Bildung des Schlafhormons Melatonin benötigt. Ihre Stimmung und Belastbarkeit sinken weiter ab. Sie fühlen sich morgens wie gerädert. Durch den Serotoninmangel kommt es auch zu Heißhunger, vor allem auf einfache Kohlenhydrate, wie Zucker, Nudel, Weißbrot etc. Essstörungen können die Folge sein. Auch ständiges Frieren kann ein Zeichen von Serotoninmangel sein, ebenso wie ein geringes Durstgefühl.
  • Stressphase 3: Ist Ihre Stressbelastung weiterhin dauerhaft hoch, also chronisch, kommen als Symptome Erschöpfung und Tagesmüdigkeit hinzu. Zunächst erhöht sich in dieser Phase Ihr Cortisolspiegel, ein typisches Zeichen des chronischen Dauerstresses, aber auch sein Gegenspieler, das DHEA. Ihre Nebennieren müssen in dieser Phase unaufhörlich große Mengen an Cortisol und DHEA produzieren. Durch den hohen Cortisolspiegel ist Gewichtsabnahme nicht möglich. Der Verbrauch an den Mikronährstoffen für die Hormonproduktion ist in dieser Phase immens. Erschöpfen sich die Nebennieren durch die anhaltend hohe Produktion der Stresshormone und/oder ist der für die Herstellung de Hormone notwendige Vorrat an Mikronähstoffen aufgebraucht, so kommt es zur Nebennierenschwäche (Nebennierenerschöpfung).
  • BurnoutPhase: Ihre Nebennieren sind durch die Dauerbelastung erschöpft. Zunächst sinkt jetzt der Cortisolspiegel (Cortisolmangel), später aber auch das DHEA unter den Normbereich. Auch Adrenalin und Noradrenalin werden nicht ausreichend produziert. Der Patient kann den Belastungen des Alltags nicht mehr standhalten, fühlt sich bei jeder Anforderung überfordert. Die massive körperliche und seelische Erschöpfung verhindert, dass die Betroffenen ihr Alltagsleben noch meistern können.


Weitere Symptome, die bei Nebennierenschwäche / Burnout auftreten können

  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Infektanfälligkeit
  • Anfälligkeit für Allergien und Asthma
  • reaktive Depressionen
  • Nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Gefühl von Hirnnnebel
  • Unter Anspannung kommt es zu nervösen Magenbeschwerden
  • Überforderung durch emotionale Situationen. Sie fangen schnell an zu weinen. Die Nerven liegen "blank"
  • Grundlose Ängste.
  • Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • Nachlassende Libido
  • Schlafen bessert Ihre Müdigkeit nicht
  • Gefühl der Muskelschwäche
  • Übelkeit ohne erkennbare Ursache, auch mit Erbrechen.
  • Schnelles Aufstehen oder Aufstehen aus dem Liegen verursacht Ihnen Schwindel bzw. Ihr Blutdruck sackt ab! Wichtiges Zeichen!
  • Niedriger Blutdruck (Ausnahme: Patienten mit Gefäßverkalkungen haben dieses Symptom trotz Nebennierenschwäche nicht. Es kann dann sogar Bluthochdruck vorliegen.)
  • Sie haben zwischen 15 und 17 Uhr ein Energietief. Nach 18 Uhr bzw. dem Abendessen fühlen Sie sich häufig besser.
  • Frühes Aufstehen (vor 9 Uhr) ist für Sie eine Qual.
  • Sie benötigen Kaffee, Cola und einfache Kohlenhydrate als Stimulantien, um den Tag beginnen zu können und später, um Ihre Arbeit erledigen zu können
  • Sie haben ein erhöhtes Verlangen nach Salz. Sie haben ein Verlangen nach fetthaltiger Nahrung.  

 

Wie wird eine Nebennierenschwäche diagnostiziert?

Ein Anfangsverdacht für die Diagnose "Nebennierenschwäche" ergibt sich bereits durch die vom Patienten geschilderten Beschwerden. Im Rahmen der ausführlichen Anamnese frage ich dann gezielt weitere, typische Anzeichen für eine Nebennierenerschöpfung ab.

Erhärtet sich der Verdacht auf eine Nebennierenschwäche, sind folgende Laboruntersuchungen zur Bestätigung der Verdachtsdiagnose sinnvoll:

  • Analyse des Cortisolspiegels durch ein so genanntes Cortisol-Tagesprofil. Die genaueste Methode ist hierfür ein Speicheltest, der mehrmals am Tag durchgeführt wird, um zu erkennen, wann der Cortisolspiegel unter den Normwert absackt. Häufig lässt sich anhand des Zeitpunktes des Cortisoldefizits auch erkennen, was den Patienten im Tagesverlauf besonders stresst. 
  • Analyse der DHEAS-Konzentration (=Dehydroepiandrosteron-Sulfat) im Speichel oder im Blut.
  • Sinnvoll ist häufig auch, eine Analyse der Hirnbotenstoffe (= Neurotransmitter) Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, SerotoninGABA (= gamma-Aminobuttersäure) und Glutamat im Urin durchzuführen. Durch ihre spezifischen Auswirkungen auf unser Gehirn wirken Neurotransmitter entweder beruhigend oder erregend auf uns. Ein Überschuss an erregenden Hirnbotenstoffen oder ein zu wenig an beruhigenden Neurotransmittern erzeugt Unruhe, Ängste und mangelnde Fähigkeit zur Entspannung. Ein Mangel an erregenden Neurotransmittern führt dagegen auch zu Antriebslosigkeit, Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit und Vitalität oder zu chronischem Müdigkeitssyndrom (= CFS oder Chronic fatigue Syndrom).
  • Die Konzentration von Pregnenolon läßt sich im Blut bestimmen. Der Laborwert kann ein Hinweis auf die Gesamtaktivität der Nebennieren sein und eine Grundlage für eine evt. notwendige Substitution.

 

Was tun gegen Nebennierenschwäche und Burnout-Syndrom?

Es gibt eine Vielzahl an Maßnahmen, die helfen können, die Nebennieren wieder zu regenerieren. Entscheidend für den Erfolg der Therapie der Nebennierenschwäche und des Burnouts ist es aber, dass Sie am Anfang selbstkritisch hinterfragen, welche Verhaltensweisen oder äußere Faktoren Sie in diesen Erschöpfungszustand gebracht haben!

Folgende therapeutische Maßnahmen können sinnvoll sein, wobei auch hier der individuelle Einzelfall mit den spezifischen Beschwerden und Laborergebnissen im Focus steht:

  • Einnahme von Mikronährstoffen, die die Nebennieren benötigen, um ausreichend Hormone produzieren zu können
  • Regenerative Therapie der Mitochondrien (= Energiekraftwerke der Zellen), denn die Mitochondrien produzieren in den Nebennierenzellen die Hormone. Daher kann auch eine Labormessung der Mitochondrienaktivität sinnvoll sein, um weitere Ursachen der nachlassenden Hormonproduktion zu klären.
  • Substitution vonNebennierenhormonen, um die Nebennieren in der Hormonproduktion zu entlasten und ihre Regeneration zu ermöglichen
  • Ernährungsberatung. Ernährung ist ein sehr wichtiger Faktor in der Therapie der Nebennierenerschöpfung, wie oben bereits erläutert. Das Verständnis und die Motivation für eine nebennierengerechte Ernährung zu wecken, ist ein wichtiger Bestandteil der Gesamttherapie!
  • In Abhängigkeit von möglichen Verdauungsbeschwerden, Stuhlanalyse zum Ausschluss von Mikroentzündungen des Darms, welche die Nebennieren dauerhaft "stressen" 
  • Ggf. auch ein Test auf darmassoziierte Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die für die Nebennieren eine starke, chronische Belastung darstellen. Eine konsequente Auslassdiät ist häufig ein wichtiger Faktor um Erschöpfung abzubauen.
  • Computergestützte Analyse Ihres vegetativen Nervensystems (VNS) durch Messung der Herzratenvariabilität (HRV) durch eine so genannte VNS-Analyse. Die Herzratenvariabilität ist ein Messwert für die Anpassungsfähigkeit Ihres Körpers auf Stress. Sie zeigt auf, ob Ihr vegetatives Nervensystem in der Lage ist, sich auf innere und äußere Belastungsfaktoren angemessen einzustellen. Es wird also anhand der Variabilität Ihres Herzschlages geprüft, ob Ihr vegetatives Nervensystem es schafft, den Herzschlag je nach Situation anzupassen. Mit einem gezielten Atemtraining können Sie Ihre Herzratenvariabilität (= Anpassungsfähigkeit an Stress) verbessern. Diese Atemübungen bremsen die Aktivität Ihres Sympathicus (= Stressnerv des Körpers) und erhöhen die Tätigkeit des Parasympathicus (= Ruhenerv Ihres Körpers). Das Praktische ist, dass Sie diese erlernten Übungen im Alltag jederzeit gezielt einsetzen können, sei es in belastenden Situationen oder bei Einschlafstörungen. Und Sie erhöhen darüber hinaus durch regelmäßiges Üben auch Ihre Geamtbelastbarkeit.

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 Es ist wichtig, dass Sie Ihr bisheriges Leben kritisch hinterfragen: Wo kann ich zukünftig Belastungen reduzieren, wo auch einmal "Nein"  sagen zu den Wünschen und Anforderungen der Umgebung in Beruf oder Privatleben.                                                                           

Eine konsequente Ernährungsumstellung, regelmäßige entspannende körperliche Bewegung und Möglichkeiten der emotionale Entspannung sind weitere wichtige Maßnahmen, die für Ihre Genesung genau so entscheidend sind. 

 

 

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Bitte beachten Sie: Die hier aufgeführten Informationen dienen dazu, Ihnen diagnostische oder therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen. Die genannten Effekte hängen von vielen Faktoren ab und können von Patient zu Patient variieren. Ein Erfolg der Behandlung kann nicht versprochen werden. Dies ist bei allen medizinischen Behandlungen so, unabhängig, ob diese eine klassische schulmedizinische oder eine alternativmedizinische Behandlung ist. Gerne informieren wir Sie persönlich genauer über unser Angebot. Bitte sprechen Sie uns an!

 

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